Religionsunterricht in der Diskussion
Artikel in der faz
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Rezension in der Stuttgarter Zeitung
Rezension in der Süddeutschen Zeitung
Rezension in der Welt
Rezension auf evangelisch.de
Rezension auf epd film
Ankündigung auf filmdienst
Ankündigung auf FBW
Ankündigung auf FWU
Informationen zum Film „Silent Heart“ (inklusive Definition Sterbehilfe)
Offizielle Filmseite
Materialien zum Film (lehrerclub der stiftung lesen – Material als pdf: MARIA_MAGDALENA_Unterichtsmaterial_komplett)
Kritiken:
TOP 5 der Bibelfilme (laut Deutschlandfunk Kultur)
youtube-Links:
Der Sandmann to go (in 11:55 Minuten)
Deutschstunde Online: Der Sandmann 1/2
Deutschstunde Online: Der Sandmann 2/2
Deutschstunde Online: Der Sandmann, Motive
Sandmännchen (rbb)
Sandmännchen Kanal Trailer (rbb media)
Sandmännchen West, etwa ab 80er Jahre (Vor- und Abspann „Schlittenfahrt mit Hase“)
Hildegard Wegner Puppenautomaten (verschiedene)
Poesie der Mechanik – Puppenautomaten
Mädchen am Klavier (Olimpia?)
„Der Großinquisitor, mit dem Zusatz Eine Phantasie, ist das fünfte Kapitel des fünften Buches aus dem Roman Die Brüder Karamasow von Fjodor Dostojewski, das auch separat unter demselben Titel veröffentlicht wurde.
Iwan Karamasow erzählt seinem Bruder Aljoscha eine phantastische Geschichte. Jesus erscheint im Sevilla des 16. Jahrhunderts, wo gerade die Inquisition stattfindet. Das Volk erkennt Jesus und ebenso der greise Kardinal-Großinquisitor, der ihn im Kerker festsetzen lässt und ihm in einem langen Monolog versucht darzulegen, warum Jesus kein Recht mehr habe, durch ein erneutes Erscheinen das Wirken der Kirche zu stören.“
[Allgemeine Informationen zum Roman aus: wikipedia.de]
Online-Text: Projekt Gutenberg (das 5. Kapiel im 5. Buch)
Hörbuch: youtube.de (geringfügige Textänderungen) oder youtube.de (text wie im Projekt Gutenberg)
Woyzeck – ein Fragment: Überblick
Thema Nihilismus: Woyzeck und die Obrigkeit. Sein Verhältnis zum Hauptmann und dem Doktor
Nihilismus: Information
Aufführung Schauspiel Köln (Spielzeit 2017/18): Informationen zur Inszenierung
Rezension auf nachtkritik.de
Rezension auf koeln.de
Rezension auf ksta.de
Die sechste Bitte des Vaterunsers lautet in traditioneller Übersetzung: „Und führe uns nicht in Versuchung!“ In Sorge um ein möglicherweise falsches Gottesbild haben die französischen Katholiken (und bald auch die evangelischen Franzosen) diese Bitte jetzt umgetextet: „Lass uns nicht in Versuchung geraten!“ Aktuelle Äußerungen von Papst Franziskus haben diesem Vorgehen jetzt eine unerwartete Brisanz zugesprochen.
Der Beitrag in der Zeitschrift Christ in der Gegenwart beginnt seriöserweise mit der Diskussion um die Übersetzung des griechischen Originaltextes.
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung stellt unmissverständlich fest: „Das Vaterunser bleibt!“ und im Feuilleton der faz stellt man dem Papst kein besonders gutes Zeugnis aus: „Heilige Einfalt!“
Der Bochumer Professor für Exegese des Neuen Testaments Thomas Söding erklärt ebenso klar: „Das Vaterunser ist richtig übersetzt!“
Hier der Link zur vorbildlichen Seminararbeit von Thomas Bergmann an der Universität Augsburg: Download – auch ein Beispiel für eine vorbildliche Facharbeit, was die äußere Form und den Umgang mit Primar- und Sekundärliteratur anbelangt.