Film über den Hl. Augustinus
Jetzt geht’s los: Der Film über den heiligenn Augustinus kommt reißerisch daher: Film-Trailer
Jetzt geht’s los: Der Film über den heiligenn Augustinus kommt reißerisch daher: Film-Trailer
Die Söhne Mannheims definieren ihr Menschsein: [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=xlXv9YsAjQI&hl=de_DE&fs=1&]
Diakon Willibert Pauels zum Hirtenbrief des Kardinals in Sachen Zölibat : Wort zum Samstag
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=jNVPalNZD_I&hl=de_DE&fs=1&]
Meine musikalische Entdeckung der Herbstferien sind Jan Delay und seine Band Disko No.1, wow! (am 25.10. im Palladium mache ich den Live-Test), hier ein kleiner Vorgeschmack, für alle, die es funky mögen:
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=ea_wTNFpw34&hl=de_DE&fs=1&]
Es kann nicht oft genug wiederholt werden: Wer sich bei der Suche im Internet lediglich auf google verlässt, ist verlassen. Zumindest sollte er wissen, was und wie google eigenlich sucht bzw. nicht sucht. Ein neuer Link zur fundierten Einarbeitung in die Internetrecherche ist dieser:
http://sprint.informationswissenschaft.ch/home/
Und nach wie vor Basis ist die Dokumentation der Kölner Medienakademie, die zwar bereits unten aufgeführt, aber immer wieder zu nennen ist:
1. Auf einer Internet-Seite (z. B. blinde-kuh oder wikipedia) einen Text markieren (z. B. linke Maustaste halten und ziehen) und kopieren (rechte Maustaste)
2. In „Alle Programme/Zubehör/Editor“ einfügen.
3. Den Text im Editor wieder markieren (linke Maustaste) und kopieren (rechte Maustaste).
4. In WORD (alle Programme/Microsoft Office/WORD 2003) einfügen (rechte Maustaste).
Nun kann er ohne störende HTML-Formatierungen bearbeitet werden. Er sollte es auch. Aber bitte nie die Quellenangabe (http://www….. + Datum des Downloads) vergessen!
In Ergänzung zur früheren Linkliste über Formales zur Facharbeit hier der Hinweis auf eine zwar scheinbar werbefinanzierte, aber dennoch brauchbare Seite mit etlichen praktischen (WORD-) Tipps zur Erstellung einer schriftlichen Haus-/Facharbeit:
Tja, ihr glaubt es kaum, aber hape Kerkeling ist auf dem Jakobsweg gewandert, zwar nicht allzu fromm, das ist klar, aber durchaus ernsthaft, wie man lesen kann, denn er hat seine Erfahrungen in einem Buch nieder geschrieben, das vor Kurzem erschienen ist: Hape Kekeling: „Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobweg“ (Malik-Verlag, 19.90 Euro).
Leider habe ich den Schinken in den Sommerferien nicht mehr geschafft. Aber Mareike, eine der Jakobspilgerinnen des Jahres 2006, hat für mich (und alle Leser/innen dieses Blogs) Probe gelesen. Sie ist begeistert:
Ich bin absolut begeistert. Ein ganz und gar gelungenes Buch, das man unbedingt lesen sollte. Am besten mit ganz viel Zeit, dann kann man es in einem Rutsch durchlesen 😉 Eine ausführliche Kritik habe ich bereits in meinem Blog geschrieben: http://myblog.de/egleichmcquadrat/page/1102311
Und mehr braucht ma eigentlich kaum sagen. Auf meiner Lieblingsbuchliste steht dieses Buch jedenfalls mindestens unter den Top10.
Besonders schön finde ich übrigens die Beschreibungen der anderen Pilger, und Kerkelings Gedanken zum Thema Religion, Glaube, Gott, Kirche. Auf den letzten Seiten gibt es eine wunderbare Beschreibung der Kirche und Gottes, im Vergleich mit einem guten Kinofilm. Wie ich finde absolut treffend!
Dann machen wir das doch zur Pflichtlektüre für alle erfahrenen und anstehenden Jakobspilgerinnen des SJG, viel Vergnügen beim Lesen!
P.S.: Ich verleihe das Buch übrigens auch weiterhin gerne (aber: Wiedersehen macht Freude!)