Mickey und Maria
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=rG9Y1VfrQdw&hl=de_DE&fs=1&]
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[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Cbk980jV7Ao&hl=de_DE&fs=1&]
Die Schwimmer aus dem Kunstraum 2 vom 22.12.09:
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[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=zNNzTPrfhrs&hl=de_DE&fs=1&]
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=771HuKlLL-A&hl=de_DE&fs=1&]
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=LfxtMd4pbSk]
Einer meiner „großen“ Lehrer-Blog-Vorbilder, „norberto42“, hat einige Links zu Gedichttext-Sammlungen im Internet zusammen gestellt:
Hinzuzufügen wären – vielleicht war ihm das zu selbstverständlich – das Projekt Gutenberg (wo natürlich nicht nur Lyriktexte zu finden sind) und die Nachfolgeseite der Freiburger Anthologie: Lyrik und Lied.
Hier die Linksammlung von „norberto42“ in erweiterter Form
Als die Bilder laufen lernten, liefen sie teilweise aus technischen Gründen noch rückwärts. Das ist lange her. Einer der innovativsten Krimis der letzten Jahre erzählt seine Story ganz bewusst rückwärts. Da geraten die normalen Sehgewohnheiten gehörig durcheinander, zumal eine Parallelhandlung (in schwarz-weiß) in der gewohnten chronologischen Reihenfolge angeordnet ist. „Memento“ heißt der Independenterfolg aus dem Jahre 2000, den auf DVD zu schauen sinnvoll erscheint, weil die Möglichkeit zur Wiederholung sinnvoll sein kann, wie auch der Rezensent von „www.kino.de“ vermerkt: Dabei ist der zweite Spielfilm des Briten Christopher Nolan eine nicht gerade leicht zugängliche Kopfnuss, die zu knacken höchste Aufmerksamkeit erfordert, um nach anfänglicher Desorientierung und Verwirrung das Puzzle von Nolans Drehbuch zusammenzusetzen. Selbiges versetzt seinen Protagonisten Leonard Shelby (Guy Pearce aus „L.A. Confidential“) in den chronischen Zustand eines extremen Kurzzeitgedächtnisses (wie etwa Ulrich Matthes in Tykwers „Winterschläfer“), das Shelby nicht nur die Umstände der Ermordung seiner Frau, sondern nahezu alles nach einer bestimmten, nicht näher definierten Zeit vergessen lässt. Mit Hilfe von Fotos und auf seine Haut tätowierten Notizen tastet sich Shelby zurück, lässt die Figuren, die seine Wege immer wieder kreuzen, in divergierenden Charakterfacetten schillern, womit deren wahre Intentionen auch für uns undurchschaubar bleiben. Nichts ist so, wie es vielleicht scheint, wenn jede Szene, die die Konsequenz der vorausgegangen ist, neues Licht in das Rätsel bringt. [Quelle: http://www.kino.de/kinofilm/memento/58682.html#start]
Die DVD bietet als „hidden feature“ übrigens die Möglichkeit die Filmszenen in der richtigen Reihenfolge anzuschauen. Allerdings klären sich die doppeldeutigen Umstände des Todes von Leonards Frau dadurch auch nicht.
Als Venedig-Fan sammele ich alles Mögliche rund um die Serenissima. Vieles fällt unter die Kategorie „reinster Kitsch“. Mit dem Band „Die Seerose im Speisesaal“ von Ulrich Tukur, einer Sammlung von elf kurzen Geschichten, verhält es sich aber ganz anders, wie man einer Rezensentin auf der entsprechenden amazon-Seite nur zustimmen kann:
„Jede dieser, wenn mich nicht alles täuscht, elf Geschichten, ist eine kleine Welt für sich. Man fragt sich wirklich ernsthaft, wie es nur sein konnte, daß Ulrich Tukur uns sein schriftstellerisches Talent so lange vorenthalten hat !!!
Gott sei Dank hat er es sich ja anscheinend dann doch noch anders überlegt u. ich hoffe sehr, das es nicht bei diesem einen Erzählband bleiben wird.
Die Geschichten haben allesamt irgendwie mit Venedig zu tun, der Autor lebt dort seit Jahren u. seine Liebe zu dieser Stadt drückt sich in diesen Miniaturen auf das Wunderbarste aus.
Es ist nicht der sonst für Venedig typische Kitsch der den Leser erwartet, nein, es ist vielmehr eine zuweilen ins Surreale abdriftende Erzählkunst, bei der der Autor gekonnt Autobiographisches mit Fiktivem vermischt, so daß der Leser nie genau weiß, wo das Autobiographische aufhört u. das Fiktive anfängt.
Tukur behauptet zwar, das habe ich zumindest irgendwo gelesen, er würde es nie schaffen aus dem Realen heraus ins Phantastische abzudriften wie es beispielsweise dem großen Dichter Anton Tschechow gelungen sei, dies habe er beim Schreiben gemerkt, wenn man aber die Geschichte mit der Porzellanpuppe liest, wird man eines Besseren belehrt u. muß Ulrich Tukur doch heftigst widersprechen, denn genau in dieser Geschichte ist ihm dies meisterhaft gelungen.“ [Quelle: http://www.amazon.de/Die-Seerose-Speisesaal-Venizianische-Geschichten/dp/3548608396/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1262723927&sr=8-1-spell]
Selber lesen mach schlauer!
Jetzt geht’s los: Der Film über den heiligenn Augustinus kommt reißerisch daher: Film-Trailer
Die Söhne Mannheims definieren ihr Menschsein: [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=xlXv9YsAjQI&hl=de_DE&fs=1&]
Diakon Willibert Pauels zum Hirtenbrief des Kardinals in Sachen Zölibat : Wort zum Samstag
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=jNVPalNZD_I&hl=de_DE&fs=1&]